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Herzlich willkommen


auf der Homepage der Selbsthilfegruppe
der dentalinduziert multisystemisch Erkrankten Kronach (DIMSEK)

ehemals SHG der Amalgam- und Zahnmaterialgeschädigten Kronach
(Hier war unser alter Webauftritt bei Geocities.com bis 2009, heute Geocities-Webarchiv.)
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Behandlungsziel: Metallfreie Zahnversorgung





Werte Besucherin/ Werter Besucher unserer Homepage!



Information zum obigen Bild der galvanisch veränderten Amalgam-Füllungen

Amalgamplomben wurden durch im Oberkiefer gegenüberliegende Goldkronen galvanisch vergoldet. Verschiedene Metalle bilden mit Hilfe des Speichels eine Mundbatterie. Es fließt demnach in solchen Mündern ein gesundheitlich bedenklicher Gleichstrom. Man beachte die Randspalten und Risse der Amalgamfüllungen, durch die Kariesbefall erfolgt.

Quelle: Dr. med. dent. Burk, Oldenburg

Der Betreiber dieser Homepage ist bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen. Von anderen Autoren freigegebene (Bild-) Berechtigungen, die in diesem Werk übernommen wurden, berechtigen nicht stillschweigend zur weiteren Nutzung! Dies gilt insbesondere für die mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Burk (Oldenburg) verlinkten Bilder (siehe Copyright-Logo!) aus seiner Zahnarztpraxis.


Benutzungshinweis: Gelb unterlegte Texte und Links sind neu eingestellt und verdienen deshalb besondere Beachtung.



Nachlese zu unserer 20-Jahr-Feier



Pressetext


Quecksilberverbot auch im Mund


JUBILÄUM: Die Selbsthilfegruppe der dentalinduziert multisystemisch Erkrankten Kronach (DIMSEK) feierte am 06. Oktober 2018 ihr zwanzigjähriges Bestehen. Sie fordert eine Ausweitung des Quecksilberverbotes auch auf Zahnersatzstoffe und andere Medizinprodukte.

KRONACH: Das hochgiftige Neurotoxin Quecksilber ist in den Fokus der Politik geraten. Die wichtige Gesetzesänderung zur Amalgamentsorgung macht deutlich, dass Amalgam den gesetzlichen Regelungen für Giftmüll unterliegt. Es stellt sich daher die Frage, warum im Zahn eingebrachte Amalgamfüllungen während ihrer Verweildauer im menschlichen Körper anders beurteilt werden als bei deren Entsorgung in der Umwelt.

GRUSSADRESSEN: Die Vorsitzende der Kronacher Selbsthilfegruppe DIMSEK, Frau Brigitte Hauck, konnte zur Feier im Pfarrzentrum St. Johannes Ehrengäste begrüßen. Zu ihnen gehörte die zweite Bürgermeisterin der Stadt Kronach, Frau Angela Hoffmann. Sie bedankte sich in ihrer Grußadresse für den engagierten Einsatz der SHG DIMSEK und erwähnte lobend deren Öffentlichkeitsarbeit, die es ermögliche Krankheitsursachen einzugrenzen und medizinisch abklären zu lassen. Der stellvertretende Landrat Herr Bernd Steger beschrieb in seinem Grußwort die Selbsthilfegruppe als unverzichtbaren Baustein im sozialen Miteinander der Landkreisbevölkerung. Der Landtagsabgeordnete Herr Jürgen Baumgärtner gab in seinem Grußwort zu erkennen, dass er sich der Amalgam-Problematik bisher wenig bewusst war und versprach, sich nach Möglichkeit für das Verbot von Quecksilber im gesundheitlichen Bereich einzusetzen. Der Direktor der AOK Coburg, Herr Christian Grebner stellte in seinem Kurzreferat den Stellenwert von Selbsthilfegruppen dar. Hier finden Patienten/Innen mit ihren individuellen Problemen die nötige Beachtung, wenn sie in Kliniken und Arztpraxen den Medizinbetrieb aufgrund vorgegebener Strukturen durchlaufen und dort als Fall unter einer Nummer behandelt wurden.

FESTE ANLAUFSTELLE: In ihrem Vortag zum Werdegang, zum Selbstverständnis und zur Zukunftsplanung erinnerte Frau Brigitte Hauck an die Gründung der SHG Amalgam in Kronach im Jahre 1998, die sich im Jahre 2014 den neuen Namen DIMSEK gab. Dieser neue Name spiegelt deutlicher wider, dass multisystemisch Erkrankte in der Regel von einer Intoxikation betroffen sind, die auch durch Zahnmaterialien ausgelöst werden kann. Die am Anfang festgelegten Grundsätze werden weiterhin hochgehalten: Probleme anhören, Verständnis für andere haben und sich gegenseitig helfen. Seit Beginn ist die Gruppe eine feste Anlaufstelle für Betroffene, Interessierte und Gesundheitsbewusste, die bei den monatlichen Treffen willkommen sind. Bei jedem Treffen wird immer ein Therapeut, Behandler oder sonstiger Experte hinzugezogen. Die SHG DIMSEK kann auf eine immense Anzahl von Vorträgen zurückblicken, in denen die Zuhörer/Innen einen Zuwachs an Selbstkompetenz erreichen konnten. Wichtige Ergebnisse aus der zwanzigjährigen Arbeit wurden zu einer Festschrift zusammengefasst. Die SHG DIMSEK versteht sich nicht zuletzt auch als Sprachrohr für Patienten/Innen, die erwarten, dass Gesundheitsschutz und Gesundheitsvorsorge auf politischer Ebene den Stellenwert bekommen, der dem wissenschaftlichen Forschungsstand entspricht.

INFORMATIONSPROGRAMM: Auf großes Interesse stießen die Ausführungen des Zahntechnikermeisters und öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen des Zahntechniker-Handwerks Herrn Arno Kuhnlein aus Steinwiesen. Er beleuchtete die rechtlichen Probleme, die bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz auftreten können.

Frau Jaroslava Bayer vom Vorsorgeinstitut in Kronach informierte die interessierten Anwesenden über die Schwermetallbelastung, stellte die Folgen für die Gesundheit dar und zeigte Wege der Ausleitung auf.

RAHMENPROGRAMM: Am Nachmittag wurde in der Galerie Ambiente für die Bevölkerung ein gesundheitsspezifisches Rahmenprogramm angeboten und gleichzeitig für das leibliche Wohl gesorgt. Frau Maria Püls und Frau Jara Bayer standen für Gesundheitschecks zur Verfügung. Frau Melanie Renk von der Buchhandlung Roseneck stellte für die staunenden Besucher ein interessantes und umfangreiches Buchangebot über die Zahngesundheit zusammen. Das Institut Ganzheitliche Gesundheit Lorenga® e. V. bot die Möglichkeit an, Entspannung und Regeneration zu erleben. Die Bayerische Meisterin im Standardtanzen, Frau Margitta Sommer, war ebenfalls mit der Einladung vor Ort, um zu südamerikanischen Rhythmen Bachata zu tanzen und die Seele baumeln zu lassen.


Hier sind unsere Hauptanliegen zusammengefasst:

"Primum nil nocere!"



So heißt ein Grundsatz des hippokratischen Eides, den jeder Mediziner ablegt.
Diese Eidesformel lautet frei übersetzt:

"Zu allererst nichts schädigen!"


Der hippokratische Eid wird allerdings bis heute durch die von der Zahnmedizin benutzten Dentalamalgame umgangen.

Dentalamalgame sind bei uns schulmedizinisch immer noch erlaubt und von den gesetzlichen Krankenversicherungen als Standard-Füllmaterial erstattungsfähig. Das aus den Dentalamalgamen ständig entweichende Quecksilber ist in galvanischer Wechselwirkung mit anderen Metallrestaurationen derzeit nach unserer Meinung, die sich auf zahlreiche Studien und etliche gesundheitsbewusste Mediziner stützt, die größte Langzeit-Gefahr für unsere Gesundheit.

Dentalamalgame (Gemische aus 53 % Quecksilber und Feilspänen aus Silber, Kupfer, Zinn etc.), Goldlegierungen (6000 Varianten) und Implantate (meist aus Titan) reagieren auch miteinander im Speichel (= Elektrolyt) . Die Folge sind galvanische Reaktionen wie Korrosion und der "Mundbatterie"-Effekt, wie ihn Umwelt-Mediziner nennen.

Im Speichel sind stets verschiedene Streptokokken-Stämme vorhanden. Sie verwandeln die Metalle in noch giftigere methylierte Formen wie Methyl-Quecksilber, damit sie der Körper im Fettgewebe (Gehirnfett, Nierenfett, Bauchfett etc.) endlagern kann.

Die Lagerkapazität ist aber begrenzt.

Deshalb fordern wir metallfreie Zahnbehandlungen.

Glasionomer-Zemente wie das neue Equia sind auch im Seitenzahn-Bereich schon heute biologisch verträglichere Alternativen für GKV-Patienten und werden erstattet.

Keramiken bedürfen nach wie vor der Zuzahlung.
Zirkonkeramik-Kronen (aus Zirkoniumoxid) können mit Zahnzementen aufgesetzt werden.

Phenolhaltige Kleber sind bei der Verarbeitung mit Rücksicht auf die Gesundheit der Patienten in jedem Falle tunlichst zu vermeiden.
Brisante US-Forschungen zum Vorkommen von cancerogenem Bisphenol A im Harn von Kindern und Jugendlichen (urinary bisphenol A) mit Kompositfüllungen im Mund legen deshalb nahe
auch auf Kunststoff-Füllungen zu verzichten (composite fillings).


Skandinavien tickt anders.


Skandinavische Forscher veröffentlichten bereits 1983 im ‚Skandinavischen Journal für Dentalforschung‘, dass Dental-Amalgame von Mundbakterien in extrem giftiges Methyl-Quecksilber umgewandelt werden. Ihre Ergebnisse wurden anschließend von PubMed , d. h. der amerikanischen Nationalbibliothek für Medizin und von den US-Gesundheits-Instituten übernommen.

Hier folgt die Übersetzung des wissenschaftlichen Textes aus dem Englischen:

"Methylierung von Quecksilber aus Dentalamalgamen und Quecksilberchlorid durch Streptokokken in vitro (Heintze U, Edwardsson S, Dérand T, Birkhed D.)

Zusammenfassung:
Die Fähigkeit der Mundbakterien Streptococcus mitior, Streptococcus mutans und Streptococcus sanguis Quecksilber zu methylieren wurde in vitro untersucht. Quecksilber-Chlorid und pulverisiertes Dentalamalgam wurden jeweils in destilliertem Wasser als Quecksilber-Quellen benutzt. Methyl-Quecksilber wurde in den Bakterienzellen aller drei getesteten Streptokokken-Stämme gefunden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass organische Quecksilber-Verbindungen in der Mundhöhle entstehen können."


Die Skandinavier zogen aus dieser Sachlage bereits vor 10 Jahren die Konsequenzen und verhängten ein weit greifendes Quecksilber-Verbot. Doch auf EU-Ebene ist die Minamata-Konvention hinsichtlich der Dental-Amalgame steckengeblieben.


Hintergründe der Minamata-Konvention


Von der sog. Minamata-Krankheit, an der in den 50er Jahren mehr als 20 000 Japaner nach dem Genuss von mit Methyl-Quecksilber aus einer nah gelegenen Fabrik verseuchten Fischen gestorben waren, wissen wir um die gesundheitlichen Folgen einer Methyl-Quecksilber-Vergiftung. Die Japaner stellten für die ganze Menschheit die 10 Fakten der Minamata-Krankheit ins Netz, auch auf Deutsch.

Nicht nur der japanische, auch der deutsche Fischverzehr kennt enorme Quecksilberbelastungen.

Methylquecksilber greift hauptsächlich das zentrale Nervensystem und das Gehirn an und führt zu verschiedenen Symptomen wie Lähmungserscheinungen in Beinen und Händen, Müdigkeit, Ohrensausen, eingeschränkter Sehkraft, Verlust des Gehörs, undeutlicher Sprechweise sowie Behinderungen des Bewegungsapparates. Einige Patienten leiden unter chronischen Symptomen wie Kopfschmerzen, rascher Ermüdung, dem Verlust des Geruchs- und Tastsinnes und an Vergesslichkeit. Weil Methyl-Quecksilber plazentagängig ist, geht es auch auf Ungeborene über. Solche Kinder kommen meist mit neuronalen Schäden zur Welt.

Methyl-Quecksilber überwindet nicht nur die Plazenta und gefährdet dadurch nachwachsende Generationen. Das wird von Untersuchungen an der Uni München bestätigt. Es durchbricht auch die Blut-Hirn-Schranke und schädigt Hirnareale. Weitere Folgen der Quecksilber-Vergiftung sind auf den Tox-Seiten dieser Homepage zu finden. Zu beachten ist dabei insbesondere die Angst-Symptomatik durch Beeinflussung des bedeutendsten inhibitorischen Neurotransmitters GABA.

Bild der verkrüppelten Hand eines Minamata-Opfers

Methyl-Quecksilber kann schon in kleinsten Mengen nicht nur neuronale Defizite auslösen, sondern auch schädlich in das körpereigene Entgiftungssystem eingreifen. In der Folge entstehen multisystemische Krankheitsbilder, die anfangs nicht so hochdramatisch wie in der Minamata-Bucht ablaufen. Mit der Dauer der Einwirkung dieses Zellgiftes (Zytotoxin) und abhängig vom Immunstatus des Patienten verstärken sich jedoch die Symptome.

Etliche Mediziner neigen deshalb immer noch dazu, diese breit gestreuten Krankheitsbilder als unklar oder gar als vom Patienten eingebildet zu beurteilen. Nicht selten werden solche Patienten einer Nerven-Heilbehandlung zugewiesen.

Immer stärker kommt der Verdacht auf, dass die zunehmende Burn-Out-Symptomatik in der Lebensmitte, die Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern und die steigende Zahl der Demenz-Erkrankungen letztlich auf Methyl-Quecksilber-Intoxikation zurückzuführen sind.


Wie hoch liegt die Aufnahme von Methyl-Quecksilber aus Dental-Amalgamen?


Es ist bekannt, dass Quecksilberabrieb, Quecksilberdampf (Quecksilber beginnt bereits bei Zimmertemperatur zu verdampfen) und Zersetzung durch saure Speisen und Getränke (Zitronensaft) täglich pro Amalgamfüllung in der Mundhöhle entstehen. Die Versuche der kanadischen Organisation IAOMT (International Academy of Oral Medicine and Toxicology = Internationale Akademie für Mund-Medizin und Vergiftungslehre) mit den rauchenden Zähnen beweisen diese Vorgänge drastisch. Das IAOMT-Protokoll für die sachgerechte Entfernung von Dental-Amalgamen fußt auf diesen Erkenntnissen.

Dass anorganisches Quecksilber (Dampf, Abrieb, Korrosion, Galvanik) von Streptokokken in organisches Methyl-Quecksilber umgewandelt wird, ist seit 1983 durch die weiter oben erwähnte schwedische Studie längst bekannt.

Eine Reportage des Deutschlandfunks gewährt tiefere Einblicke in das Forschungsgebiet, das am Oak Ridge National Laboratory in den USA und an der Lanzou-Universität in China läuft. Ein wichtiger Artikel wurde am 13. Juni 2017 von Linduo Zhao, einem der an diesem Projekt beteiligten Forscher ins Netz gestellt. Der Artikel ist mit "Response to Comment on "Aerobic Mercury Methylation and Demethylation by Geobacter Bemidjiensis Bem"" überschrieben. Dort ist von einer raschen Methylierung von Quecksilber binnen 8 Stunden die Rede, aber auch davon, dass diese Forschung noch in den Anfängen steckt.

Die Reportage des Deutschlandfunks geht von einer lebenslangen Verweildauer des hochgiftigen Methyl-Quecksilbers im Körper aus.

Der Prozentsatz des vom Körper aufgenommenen Quecksilbers aus Dentalamalgamen liegt beim durchschnittlichen Amalgamträger wesentlich höher als der durch Nahrungsaufnahme, nach einer US-Studie

bei ca. 87 %.

(Im englischen Text ist die Zahl 87 % neben dem Bild von MD Charles Williamson zu finden.) Erst die restlichen 13 % Quecksilber stammen demnach aus Nahrung und Umwelt.

Eine neuere US-Studie geht je nach der Zahl der Amalgamfüllungen von einem deutlich erhöhten Pegel an Methyl-Quecksilber im Blut aus. Hier der englische Originaltext.

Wer Näheres über die Messung der Quecksilber-Belastung seines Körpers erfahren möchte, dem sei diese Seite empfohlen. Auf welchen Wegen Dentalamalgame zu einer Quecksilbervergiftung des Körpers führen können, zeigt diese Seite.

Die Folgen aus Fischkonsum, mit Quecksilber-Produkten wie Thiomersal haltbar gemachten Impfstoffen und vor allem aus Dentalamalgamen sind auf Dauer verheerend für die Gesundheit der Betroffenen.

Wie Sie hier sehen können, sollten die Bemühungen vieler Quecksilber-Gegner weltweit bald Früchte tragen. Doch längst hat uns die politische Wirklichkeit eingeholt, überdeckt vom Brexit-Theater.

Eine EU-Entscheidung in Richtung eines Quecksilber-Verbotes vergleichbar den Skandinaviern ist leider auf Betreiben industrieller Lobbyisten vorläufig bis

2030


auf Eis gelegt worden.

Sie gaben vor, auf Quecksilber bei bestimmten Produktionsprozessen nicht verzichten zu können. Vermutlich hatten auch zahnärztliche Standesorganisationen ihre Hände mit im Spiel. Eine Warnung vor Dental-Amalgamen vergleichbar der oben erwähnten Warnung des BfR vor Fischkonsum wird nicht ausgesprochen.

Demnach dauert das Politikum einer Quecksilber-Vergiftung von gesetzlich Krankenversicherten durch die Zahnmedizin an. Eine „vorübergehend tolerierbare wöchentliche Aufnahme“ (provisional tolerable weekly intake (PTWI) wie beim Fischkonsum wird mit keiner Silbe erwähnt.

Erschwerend kommt hinzu, dass bei 50 % der europäischen Bevölkerung im Genom das Gen GSTM1 fehlt, das für die Produktion des Enzyms Glutathion-S-Transferase (Link 1) - (Link 2) zuständig ist. Mit Hilfe dieses Enzyms können Metalle (v. a. Zahnmetalle) metabolisiert werden, d. h. in harngängige Formen überführt und ausgeschieden werden. Die Hälfte der Bevölkerung kann das leider nicht und siecht an einem Gesamt-Szenario von Folge-Erkrankungen (Allergien etc.) dahin. Es ist deshalb an der Zeit, den 150 Jahre andauernden Versuch am lebenden Menschen mit Dental-Amalgamen zu beenden. Wer um die Zusammenhänge weiß, macht sich mittlerweile mit schuldig an einem der größten Medizin-Skandale, der in den betroffenen Familien mit hoher Wahrscheinlichkeit Generationen übergreifende dauerhafte genetische Schäden verursacht hat.


Was sind die neuen Vorschriften der EU für die Verwendung von Quecksilber in Dentalamalgamen?



Die neue EU-Verordnung über Quecksilber befasst sich mit dem Thema Dentalamalgam, der bedeutendsten noch verbleibenden Verwendung von Quecksilber in der EU. Insbesondere sind kurz- und längerfristige Maßnahmen zur Verringerung der Verwendung von Dentalamalgam und der damit einhergehenden Verunreinigung vorgesehen:

• Verbot der Verwendung von Amalgam bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen (schwangere oder stillende Frauen, Kinder unter 15 Jahren),

• vorgeschriebene Verwendung von vordosiertem Amalgam in verkapselter Form zur Verringerung der Emissionen und der Exposition in zahnmedizinischen Einrichtungen,

• vorgeschriebene Ausstattung von Zahnkliniken mit Amalgamabscheidern (bei uns schon längst gesetzlich so geregelt), um zu verhindern, dass Amalgamabfall in die Kanalisation und Gewässer gelangt.

Die Kommission muss dem Europäischen Parlament und dem Rat bis Juni 2020 einen Bericht über die Möglichkeit der Einstellung der Verwendung von Dentalamalgamen bis 2030 vorlegen.

Quelle: EU-Aktuell v. 19.05.2017


Quecksilber (in der Regel Methyl-Quecksilber) steht im Verdacht viele Erkrankungen auszulösen:



MCS, MS, und eine ganze Reihe neurologischer Erkrankungen wie Autismus, ADS und ADHS, auch die Alzheimer-Demenz, und nahezu alle Symptome neurologischer Art (Tinnitus, Fazialnervlähmung, Sklerosen etc.), unter denen Abermillionen unserer Mitbürger leiden, werden durch Quecksilber-Exposition ausgelöst.

In der Regel werden von wissenschaftlicher Seite alle diese Krankheitsbilder mit einem Verlust von Neuronen oder Bestandteilen derselben wie z. B. der Myelinscheiden in Zusammenhang gebracht. Die Neurotoxizität der medizinisch eingesetzten Quecksilber-Produkte (Dentalwerkstoffe, Impfstoffe etc.) wird wegen ihrer langfristigen Wirkung oft nicht in Betracht gezogen. Dazu muss festgestellt werden, dass Quecksilber ein Zytotoxin ist, also umso mehr Zellen vergiftet, je länger ihm der Körper ausgesetzt wird.

Quecksilber aus Medizinprodukten, Nahrungsmitteln, Lampen etc. ist lebenslang für den Zelltod in unseren Körpern verantwortlich.

Warum sollte uns also Quecksilber nicht krank machen? Diese Frage stellte 2008 auch der US-Chemiker Prof. Haley in einem engl. Interview. Er hatte schon in den 90iger Jahren vor diesen schlimmsten Neurotoxinen gewarnt.


Wenn Sie Ihr Wissen über Quecksilber enthaltende Dentalamalgame vertiefen möchten, werden Sie bei uns sicher fündig.

Beachten Sie bitte die von uns neu ins Netz gestellte Seite Vergiftungs-Symptome: Tox-0 mit wichtigen Informationen darüber, wie man Vergiftungs-Symptome erkennt.

01. Information ist alles - hier zum Thema Quecksilber und Dentalamalgame

02. Informationen über die Entfernung von Dentalamalgamen und die SHG-Gründerin finden Sie hier.

03. Informationen über alternative Zahnfüllstoffe und über Entgiftung erhalten Sie hier.

04. Juristische Informationen entnehmen Sie bitte dem Frankfurter Amalgam-Prozess hier.

05. Wer wissenschaftliche Grundlagen zur Amalgamvergiftung wünscht, wird hier fündig.

06. Links zu Youtube-Filmen mit Vorträgen bekannter Amalgamgegner sind hier abgelegt.

07. Aktuelle Informationen zur Mobilfunk-Problematik erreichen Sie auf der neu eingerichteten Seite Wellensalat.

08. Und hier stoßen Sie auf das Amalgam-Lied der Nürnberger SHG, das die verzweifelte Situation Amalgamgeschädigter widerspiegelt.

09. Solche Bemühungen wie das Amalgam-Hearing 1995 zielten auf ein Verbot des Amalgams als zahnmedizinische Standardbehandlung.


10. Schaden von der Bevölkerung abzuwenden ist höchstes Ziel der Politik. Trotzdem wird unabhängige universitäre Forschung an toxikologischen Instituten wie in Kiel von der Schließung bedroht.


11. Hinweise auf unsere aktuellen Veranstaltungen erhalten Sie hier.


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© Selbsthilfegruppe der dentalinduziert multisystemisch Erkrankten Kronach (DIMSEK)
- Seite 1 - Rev. 2018-10-24