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Herzlich willkommen


auf der Homepage der Selbsthilfegruppe
der dentalinduziert multisystemisch Erkrankten Kronach (DIMSEK)

ehemals SHG der Amalgam- und Zahnmaterialgeschädigten Kronach
(Hier war unser alter Webauftritt bei Geocities.com bis 2009, heute Geocities-Webarchiv.)
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Behandlungsziel: Metallfreie Zahnversorgung





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Information zum obigen Bild der galvanisch veränderten Amalgam-Füllungen

Amalgamplomben wurden durch im Oberkiefer gegenüberliegende Goldkronen galvanisch vergoldet. Verschiedene Metalle bilden mit Hilfe des Speichels eine Mundbatterie. Es fließt demnach in solchen Mündern ein gesundheitlich bedenklicher Gleichstrom. Man beachte die Randspalten und Risse der Amalgamfüllungen, durch die Kariesbefall erfolgt.

Quelle: Dr. med. dent. Burk, Oldenburg

Der Betreiber dieser Homepage ist bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen. Von anderen Autoren freigegebene (Bild-) Berechtigungen, die in diesem Werk übernommen wurden, berechtigen nicht stillschweigend zur weiteren Nutzung! Dies gilt insbesondere für die mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Burk (Oldenburg) verlinkten Bilder (siehe Copyright-Logo!) aus seiner Zahnarztpraxis.

(Benutzungshinweis: Gelb unterlegte Texte und Links sind neu eingestellt und verdienen deshalb besondere Beachtung.)

"Primum nil nocere!"



So lautet ein Grundsatz des hippokratischen Eides, den jeder Mediziner ablegt. Diese Eidesformel lautet frei übersetzt:

"Zu allererst niemals schaden!"




Quecksilber aus Dentalamalgamen ist derzeit die größte Langzeit-Gefahr für unsere Gesundheit




Skandinavische Forscher veröffentlichten bereits 1983 im ‚Skandinavischen Journal für Dentalforschung‘, dass Dental-Amalgame von Mundbakterien in extrem giftiges Methyl-Quecksilber umgewandelt werden. Ihre Ergebnisse wurden anschließend von PubMed , d. h. der amerikanischen Nationalbibliothek für Medizin und von den US-Gesundheits-Instituten übernommen.

Hier folgt die Übersetzung des wissenschaftlichen Textes aus dem Englischen:

"Methylierung von Quecksilber aus Dentalamalgamen und Quecksilberchlorid durch Streptokokken in vitro (Heintze U, Edwardsson S, Dérand T, Birkhed D.)

Zusammenfassung:
Die Fähigkeit der Mundbakterien Streptococcus mitior, Streptococcus mutans und Streptococcus sanguis Quecksilber zu methylieren wurde in vitro untersucht. Quecksilber-Chlorid und pulverisiertes Dentalamalgam wurden jeweils in destilliertem Wasser als Quecksilber-Quellen benutzt. Methyl-Quecksilber wurde in den Bakterienzellen aller drei getesteten Streptokokken-Stämme gefunden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass organische Quecksilber-Verbindungen in der Mundhöhle entstehen können."

Die Skandinavier zogen aus dieser Sachlage die Konsequenzen und verhängten ein weit greifendes Quecksilber-Verbot. Doch auf EU-Ebene ist die Minamata-Konvention hinsichtlich der Dental-Amalgame steckengeblieben (Wörtliche Wiedergabe der momentanen EU-Dentalamalgam-Regelung siehe weiter unten auf dieser Seite!).



Hintergründe der Minamata-Konvention


Von der sog. Minamata-Krankheit, an der in den 50er Jahren mehr als 20 000 Japaner nach dem Genuss von mit Methyl-Quecksilber aus einer nah gelegenen Fabrik verseuchten Fischen gestorben waren, wissen wir um die gesundheitlichen Folgen einer Methyl-Quecksilber-Vergiftung. Die Japaner stellten für die ganze Menschheit die 10 Fakten der Minamata-Krankheit ins Netz, auch auf Deutsch. Methylquecksilber greift hauptsächlich das zentrale Nervensystem und das Gehirn an und führt zu verschiedenen Symptomen wie Lähmungserscheinungen in Beinen und Händen, Müdigkeit, Ohrensausen, eingeschränkter Sehkraft, Verlust des Gehörs, undeutlicher Sprechweise sowie Behinderungen des Bewegungsapparates. Einige Patienten leiden unter chronischen Symptomen wie Kopfschmerzen, rascher Ermüdung, dem Verlust des Geruchs- und Tastsinnes und an Vergesslichkeit. Weil Methyl-Quecksilber plazentagängig ist, geht es auch auf Ungeborene über. Solche Kinder kommen meist mit neuronalen Schäden zur Welt.

Methyl-Quecksilber überwindet nicht nur die Plazenta und gefährdet dadurch nachwachsende Generationen. Das wird von Untersuchungen an der Uni München bestätigt. Es durchbricht auch die Blut-Hirn-Schranke und schädigt Hirnareale. Weitere Folgen der Quecksilber-Vergiftung sind auf den Tox-Seiten dieser Homepage zu finden. Zu beachten ist dabei insbesondere die Angst-Symptomatik durch Beeinflussung des bedeutendsten inhibitorischen Neurotransmitters GABA.

Bild der verkrüppelten Hand eines Minamata-Opfers

Methyl-Quecksilber kann schon in kleinsten Mengen nicht nur neuronale Defizite auslösen, sondern auch schädlich in das körpereigene Entgiftungssystem eingreifen. In der Folge entstehen multisystemische Krankheitsbilder, die anfangs nicht so hochdramatisch wie in der Minamata-Bucht ablaufen. Mit der Dauer der Einwirkung dieses Zellgiftes (Zytotoxin) und abhängig vom Immunstatus des Patienten verstärken sich jedoch die Symptome.

Etliche Mediziner neigen deshalb immer noch dazu, diese breit gestreuten Krankheitsbilder als unklar oder gar als vom Patienten eingebildet zu beurteilen. Nicht selten werden solche Patienten einer Nerven-Heilbehandlung zugewiesen.



Immer stärker kommt der Verdacht auf, dass die zunehmende Burn-Out-Symptomatik in der Lebensmitte, die Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern und die steigende Zahl der Demenz-Erkrankungen letztlich auf Methyl-Quecksilber-Intoxikation zurückzuführen sind.



Quecksilberbelastung durch Fischkonsum



Leider können heute auch übliche Nahrungsmittel wie Fische (hauptsächlich Raubfische der Meere wie Hai, Schwertfisch, Rotbarsch, Wildlachs, Thunfisch) Quecksilber enthalten, wir also auch über unsere Nahrung Quecksilber aufnehmen. Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung über den Gehalt an Methyl-Quecksilber bei ausgewählten Fischproben kam 2008 zu alarmierenden Ergebnissen. Auf Seite 20 zeigt die Studie eine Tabelle mit exakten Messwerten. Für Endverbraucher dürften die Mittelwerte interessant sein, wenn sie ihren Fischeinkauf danach ausrichten möchten. So hat die aus der Bauchschwarte von Haien gefertigte Schillerlocke eine Methyl-Hg-Belastung von 0,611 mg/kg, die Buttermakrele 0,580 mg/kg und der Thunfisch 0,308 mg/kg). Zitat aus der gleichen Studie:

"Unter den in Umweltproben vorkommenden Quecksilber-Verbindungen überragt die Spezies „Methylquecksilber“ alle übrigen an Giftigkeit."

Deshalb hat im Auftrag der Europäischen Kommission die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) 2003 den vom Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA) abgeleiteten Wert für die „vorübergehend tolerierbare wöchentliche Aufnahme“ (provisional tolerable weekly intake (PTWI) mit 1,6 Mikrogramm Methylquecksilber pro Kilogramm Körpergewicht festgesetzt. Dieser Wert liegt deutlich über der US-Empfehlung von 0,7 µg/kg. Weil die Aufnahme von Methyl-Quecksilber durch Verzehr bestimmter Fischsorten (leider zählt Thunfisch bei uns zu den am meisten nachgefragten Fischarten) eine Gefährdung der Gesundheit bedeuten kann, hat das BfR die Warnung an Schwangere, Stillende und Kinder aufrecht erhalten.

Der tolerierbare Wert des durch Fischverzehr aufgenommenen Methyl-Quecksilbers hängt also vom Körpergewicht des Verbrauchers ab. Dieser gewichtsabhängige Wert wird von einem Erwachsenen mit 75 kg Körpergewicht bei einer wöchentlichen Aufnahme von 75 x 1,6 µg erreicht, bei niedrigerem oder höherem Körpergewicht entsprechend weniger oder mehr. Mit 75 kg Körpergewicht sind das 120 µg Methyl-Quecksilber, die beim Verzehr quecksilber-belasteter Fische wöchentlich vom gesunden und sonst nicht anderweitig belasteten Körper verkraftet werden können. Die folgende Tabelle zeigt die Maximalmenge Fisch auf, die pro Woche (nach EU-Angaben) ohne Gefahr für die Gesundheit (US-Werte in Klammern) verzehrt werden kann ( Microsoft Excel-Format, Libre Office-Format). Aus den downloadbaren Tabellen sind auch die tolerierbaren wöchentlichen Fischmengen für Kinder (40 kg), Frauen (60 kg) und Männer (80 kg) ersichtlich.

Das sind natürlich Richtwerte, die jeder für sich alleine nach seinem eigenen Körpergewicht selbst berechnen kann.

Etliche Mediziner gehen heute so weit, den Konsum von Meeresfischen nicht mehr zu empfehlen, es sei denn, man sorgt für einen ausreichenden Entgiftungspuffer z. B. durch Chlorella-Algen-Presslinge.

Toxische Belastung mit Methyl-Quecksilber durch Fischverzehr

Fischart Schillerlocke Buttermakrele Aale Thunfisch Heilbutt Rotbarsch
BfR Methyl-Hg (µg/kg) 515 593 373 337 288 241
max. Fisch (g)/Woche bei 80 kg KG 92 94 150 166 194 232

Tabelle 1

Fischart Seelachs Kabeljau Hering Makrele Dorsch Forelle Karpfen
BfR Methyl-Hg (µg/kg) 122 76 70 67 67 51 37
max. Fisch (g)/Woche bei 80 kg KG 459 737 800 836 836 1098 1514

Tabelle 2

Meeresgetier/Fischart Miesmuscheln Scholle
BfR Methyl-Hg (µg/kg) 58 29
max. Fisch (g)/Woche bei 80 kg KG 966 1931

Tabelle 3

(Fische aus Tabelle 1 sollten gemieden und solchen aus den Tabellen 2 und 3 der Vorzug gegeben werden. Achtung! Panierte Fischstäbchen aus Rotbarschfilets sind relativ hoch mit Methyl-Quecksilber belastet. Ein Kind mit 40 kg Körpergewicht dürfte nach Tabelle wöchentlich nur 116 g davon essen. Das sind etwa 2 Fischstäbchen pro Woche.)


Wie hoch liegt die Aufnahme von Methyl-Quecksilber aus Dental-Amalgamen?


Eine verlässliche Studie ist nicht bekannt, die nachweist, wieviel Quecksilberabrieb und Quecksilberdampf (Quecksilber beginnt bereits bei Zimmertemperatur zu verdampfen) täglich pro Amalgamfüllung in der Mundhöhle entstehen. Dass anorganisches Quecksilber (Dampf und Abrieb) von Streptokokken in organisches Methyl-Quecksilber umgewandelt wird, ist seit der weiter oben erwähnten schwedischen Studie längst bekannt.

Eine Reportage des Deutschlandfunks gewährt tiefere Einblicke in das Forschungsgebiet, das am Oak Ridge National Laboratory in den USA und an der Lanzou-Universität in China läuft. Ein wichtiger Artikel wurde am 13. Juni 2017 von Linduo Zhao, einem der an diesem Projekt beteiligten Forscher ins Netz gestellt. Der Artikel ist mit "Response to Comment on "Aerobic Mercury Methylation and Demethylation by Geobacter Bemidjiensis Bem"" überschrieben. Dort ist von einer raschen Methylierung von Quecksilber binnen 8 Stunden die Rede, aber auch davon, dass diese Forschung noch in den Anfängen steckt.

Die Reportage des Deutschlandfunks geht von einer lebenslangen Verweildauer des hochgiftigen Methyl-Quecksilbers im Körper aus.

Der Prozentsatz des vom Körper aufgenommenen Quecksilbers aus Dentalamalgamen liegt beim durchschnittlichen Amalgamträger wesentlich höher als der durch Nahrungsaufnahme, nach einer US-Studie bei ca. 87 %. (Im englischen Text ist die Zahl 87 % neben dem Bild von MD Charles Williamson zu finden.) Erst die restlichen 13 % Quecksilber stammen demnach aus Nahrung und Umwelt.


Eine neuere US-Studie geht je nach der Zahl der Amalgamfüllungen von einem deutlich erhöhten Pegel an Methyl-Quecksilber im Blut aus. Hier der englische Originaltext.

Wer Näheres über die Messung der Quecksilber-Belastung seines Körpers erfahren möchte, dem sei diese Seite empfohlen. Auf welchen Wegen Dentalamalgame zu einer Quecksilbervergiftung des Körpers führen können, zeigt diese Seite.


Die Folgen aus Fischkonsum, mit Quecksilber-Produkten wie Thiomersal haltbar gemachten Impfstoffen und vor allem aus Dentalamalgamen sind auf Dauer verheerend für die Gesundheit der Betroffenen.


Wie Sie hier sehen können, sollten die Bemühungen vieler Quecksilber-Gegner weltweit bald Früchte tragen. Doch längst hat uns die politische Wirklichkeit eingeholt, überdeckt vom Brexit-Theater.

Eine EU-Entscheidung in Richtung eines Quecksilber-Verbotes vergleichbar den Skandinaviern ist leider auf Betreiben industrieller Lobbyisten vorläufig bis


2030


auf Eis gelegt worden. Sie gaben vor, auf Quecksilber bei bestimmten Produktionsprozessen nicht verzichten zu können. Vermutlich hatten auch zahnärztliche Standesorganisationen ihre Hände mit im Spiel. Eine Warnung vor Dental-Amalgamen vergleichbar der oben erwähnten Warnung des BfR vor Fischkonsum wird nicht ausgesprochen.

Demnach dauert das Politikum einer Quecksilber-Vergiftung von gesetzlich Krankenversicherten durch die Zahnmedizin an. Eine „vorübergehend tolerierbare wöchentliche Aufnahme“ (provisional tolerable weekly intake (PTWI) wie beim Fischkonsum wird mit keiner Silbe erwähnt.


Was sind die neuen Vorschriften für die Verwendung von Quecksilber in Dentalamalgam?

Die neue EU-Verordnung über Quecksilber befasst sich mit dem Thema Dentalamalgam, der bedeutendsten noch verbleibenden Verwendung von Quecksilber in der EU. Insbesondere sind kurz- und längerfristige Maßnahmen zur Verringerung der Verwendung von Dentalamalgam und der damit einhergehenden Verunreinigung vorgesehen:

• Verbot der Verwendung von Amalgam bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen (schwangere oder stillende Frauen, Kinder unter 15 Jahren),

• vorgeschriebene Verwendung von vordosiertem Amalgam in verkapselter Form zur Verringerung der Emissionen und der Exposition in zahnmedizinischen Einrichtungen,

• vorgeschriebene Ausstattung von Zahnkliniken mit Amalgamabscheidern, um zu verhindern, dass Amalgamabfall in die Kanalisation und Gewässer gelangt.

Die Kommission muss dem Europäischen Parlament und dem Rat bis Juni 2020 einen Bericht über die Möglichkeit der Einstellung der Verwendung von Dentalamalgam bis 2030 vorlegen.

Quelle: EU-Aktuell v. 19.05.2017



Quecksilber (in der Regel Methyl-Quecksilber) steht im Verdacht viele Erkrankungen auszulösen:



MCS, MS, und eine ganze Reihe neurologischer Erkrankungen wie Autismus, ADS und ADHS, auch die Alzheimer-Demenz, und nahezu alle Symptome neurologischer Art (Tinnitus, Fazialnervlähmung, Sklerosen etc.), unter denen Abermillionen unserer Mitbürger leiden, werden durch Quecksilber-Exposition ausgelöst.

In der Regel werden von wissenschaftlicher Seite alle diese Krankheitsbilder mit einem Verlust von Neuronen oder Bestandteilen derselben wie z. B. der Myelinscheiden in Zusammenhang gebracht. Die Neurotoxizität der medizinisch eingesetzten Quecksilber-Produkte (Dentalwerkstoffe, Impfstoffe etc.) wird wegen ihrer langfristigen Wirkung oft nicht in Betracht gezogen. Dazu muss festgestellt werden, dass Quecksilber ein Zytotoxin ist, also umso mehr Zellen vergiftet, je länger ihm der Körper ausgesetzt wird.

Quecksilber aus Medizinprodukten, Nahrungsmitteln, Lampen etc. ist lebenslang für den Zelltod in unseren Körpern verantwortlich.

Warum sollte uns also Quecksilber nicht krank machen? Diese Frage stellte 2008 auch der US-Chemiker Prof. Haley in einem engl. Interview, der schon in den 90iger Jahren vor diesen Neurotoxinen gewarnt hatte.

Wenn Sie Ihr Wissen über Quecksilber-Amalgame vertiefen möchten, werden Sie bei uns sicher fündig.

Beachten Sie bitte die von uns neu ins Netz gestellte Seite Vergiftungs-Symptome: Tox-0 mit wichtigen Informationen darüber, wie man Vergiftungs-Symptome erkennt.

01. Information ist alles - hier zum Thema Quecksilber und Dentalamalgame

02. Informationen über die Entfernung von Dentalamalgamen und die SHG-Gründerin finden Sie hier.

03. Informationen über alternative Zahnfüllstoffe und über Entgiftung erhalten Sie hier.

04. Juristische Informationen entnehmen Sie bitte dem Frankfurter Amalgam-Prozess hier.

05. Wer wissenschaftliche Grundlagen zur Amalgamvergiftung wünscht, wird hier fündig.

06. Links zu Youtube-Filmen mit Vorträgen bekannter Amalgamgegner sind hier abgelegt.

07. Aktuelle Informationen zur Mobilfunk-Problematik erreichen Sie auf der neu eingerichteten Seite Wellensalat.

08. Und hier stoßen Sie auf das Amalgam-Lied der Nürnberger SHG, das die verzweifelte Situation Amalgamgeschädigter widerspiegelt.

09. Solche Bemühungen wie das Amalgam-Hearing 1995 zielten auf ein Verbot des Amalgams als zahnmedizinische Standardbehandlung.


10. Schaden von der Bevölkerung abzuwenden ist höchstes Ziel der Politik. Trotzdem wird unabhängige universitäre Forschung an toxikologischen Instituten wie in Kiel von der Schließung bedroht.


11. Hinweise auf unsere aktuellen Veranstaltungen erhalten Sie hier.



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Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre unserer Seiten viel Freude und reichen Erkenntnisgewinn.

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Rev. 2017-07-10